«Das eigene Setzen» (WL 205, 2-5). Unendliche Kasualität als Wesenslogische Bestimmung und der objektive Geist

di Stefano Papa

 

Einer aktualisierenden Rezeption der Wissenschaft der Logik (WL)zufolge ist die Auslegung von Mannigfaltigkeiten gemäß der Phänomenologie-Dialektik als Moment in der Wesenslogik der WL enthalten, ja sogar in ihr angelegt (J. Hyppolite E. Renault); somit kann die WL mit einiger Berechtigung als Forschungsprojekt auf-gefasst werden, was gegenwärtig auch vor allem in der angloameri-kanischen Literatur unter dem Titel Analytic Hegelianism interessante Versuche veranlasst. Unter den Feldern, die behandelt werden, sind besonders die Theorie der Normen, und die Semantik parakonsistenter Logiken zu nennen. Die Naturphilosophie gehört hingegen im Zuge der genannten Aktualisierung (eigentlich: Analogisierung) zu den weniger behandelten Gebieten.

 

Download PDF

S. Papa, «Das eigene Setzen» (WL 205, 2-5). Unendliche Kausalität als wesenslogische Bestimmung und der objektive Geist